Neuigkeiten für Ihre Gesundheit
- Klinikversorgender Apotheker: Größte Sorge Klinikpleiteam 13. Februar 2026 um 22:25
Mit der geplanten Apothekenreform sollen krankenhausversorgende Apotheken im Falle eines Versorgungsmangels beim Dokumentationsaufwand entlastet werden. Christian Sickau aus Bayern beliefert 34 Kliniken und sieht in den Plänen für sich keine wesentlichen Erleichterungen. Die „überbordende Bürokratie“ bleibe weiterhin bestehen. Der 42-Jährige, der in der Klinikversorgung 100 Angestellte beschäftigt, zeigt andere Baustellen und äußert seine Wünsche an die Politik.Sickau sieht in den Plänen des Bundesgesundheitsministeriums eher einen „symbolischen Wert“. Denn auch wenn die anvisierten Maßnahmen bei krankenhausversorgenden Apotheken und Krankenhausapotheken den größten Teil der Einsparungen einnehmen, habe das Vorhaben in der Praxis kaum Relevanz....
- Gürtelrose-Impfung schon ab 18am 13. Februar 2026 um 22:25
Die Impfung gegen Gürtelrose wird Menschen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko bereits ab 18 statt wie bisher ab 50 Jahren empfohlen. Ein entsprechender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) tritt heute in Kraft. Ein erhöhtes Risiko gibt es dem G-BA zufolge bei einer schwer ausgeprägten chronischen Grunderkrankung wie Diabetes, Niereninsuffizienz, Arthritis, entzündlichen Darmerkrankungen, Asthma oder der Lungenerkrankung COPD sowie bei Immunschwäche.Als Standardimpfung gilt die Impfung weiterhin für alle Menschen ab 60 Jahren. Empfohlen werde eine zweimalige Impfung im Abstand von mindestens zwei bis maximal sechs Monaten mit einem Totimpfstoff, hieß es. Die Impfung richtet sich gegen das Varizella-Zoster-Virus, das beim Menschen Windpocken...
- GKV-Finanz-Voodoo: Wenn Ratlosigkeit System hatam 13. Februar 2026 um 22:25
Herzlich Willkommen in Folge 210, oder wie wir sie nennen: Willkommen zur 210. Therapiestunde über die chronische Pleite der GKV. In Berlin zählt die Politik im „Reformfrühjahr“ noch die Frostbeulen des letzten Winters. Zeitgleich will die SPD jetzt an eure Aktien und Mieteinnahmen, parallel dazu jagt die Union das Bürgergeld-Gespenst. Spoiler: Beide Seiten haben keine Ahnung, wie sie die 10-Milliarden-Lücke wirklich füllen sollen. Wir erleben eine Politik, die lieber über Streusalz auf Berliner Gehwegen philosophiert, als das System vor dem drohenden Kollaps zu retten. Das ist keine Reform, das ist Arbeitsverweigerung im Wahlkampf-Modus. Tom Bellartz und Patrick Hollstein analysieren die „Warkenburg“ ähm „Wagenburgmentalität“ und fragen sich, warum die Abda einen 600-Millionen-pDL-Topf seit Jahren verschimmeln lässt, obwohl in der Offizin das Licht ausgeht. Diese Folge ist ein Frontalangriff auf die Fantasielosigkeit der Koalition und ein Blick auf ein System, das sich gerade selbst abwickelt. Also, jetzt reinhören!
- Cannabis aus Apothekenlager gestohlenam 13. Februar 2026 um 22:25
Apotheken mit medizinischem Cannabis müssen in die Lagerung investieren. Die Beträge für die Blüten gehen schnell in die Zehntausende – das lockt Kriminelle an. In Frankfurt am Main geriet ein Lager der Kissel-Apotheke ins Visier von Dieben. Sie entwendeten laut Polizei etwa sieben Kilogramm. Der Fall ging noch glimpflich aus.In der Nacht zu Sonntag brachen bislang unbekannte Täter in das Apothekenlager ein. Sie gelangten der Polizei zufolge über ein Fenster in den Lagerraum. Dort befüllten sie mehrere große Müllsäcke mit Cannabis. Geschätzt habe es sich um mindestens sieben Kilogramm gehandelt, sagt eine...
- Streeck für Verbot süßer Aromen in E-Zigarettenam 13. Februar 2026 um 22:25
Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung setzt sich bei Elektrozigaretten für ein Verbot von süßen Aromastoffen ein. „Wenn nikotinhaltige Produkte mit süßen Aromen und bunten Designs wie Bonbons vermarktet werden, ist das keine Freiheit, sondern eine Anfix-Strategie“, sagte der CDU-Politiker Hendrik Streeck in einem Statement für das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).„Ebenso wichtig ist, dass E-Zigaretten nicht länger mit Namen, Designs und Geschmackswelten vermarktet werden, die an Süßigkeiten oder Snacks erinnern“, führte Streeck aus. Das verharmlose suchterzeugende Produkte und sei mit dem notwendigen Gesundheits- und Jugendschutz nicht vereinbar. Der...